Impressum




Kartographiehistorisches Colloquium: Inhaltsverzeichnis

zusammengestellt von
Wolfgang Scharfe (†)

fortgeführt von
Markus Oehrli


Bandnummern
18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11
10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1


Wien 2016
18. Kartographiehistorisches Colloquium Wien 2016: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge.
(in Vorbereitung).


Eichstätt 2014
17. Kartographiehistorisches Colloquium Eichstätt 2014: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Markus Heinz in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, der D-A-CH-Arbeitsgruppe für Kartographiegeschichte, sowie der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2017. 224 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-2031-7.

Inhaltsverzeichnis:

  • Neumann, Joachim: Die kartographische Bearbeitung der Karten der Schedelschen Weltchronik 1493. 9–18
  • Krücken, Friedrich Wilhelm: Was hat die «quadratura circuli» in der Kartographie zu suchen? 19–39
  • Hey, Annette: Der «Rostocker Große Atlas»: der große Unbekannte. 41–49
  • Berndt, Carsten: Über 300 Jahre Kartenkunde: Johann Gottfried Gregorii alias Melissantes (1685–1770) und sein Beitrag zur Geschichte der Kartographie. 51–70
  • Mesenburg, Peter: Karten als Grundlage gerechter Besteuerung: zur Genauigkeit des Klevischen Katasters (1732–1738). 71–79
  • Medyńska-Gulij, Beata: Topographische Manuskriptkarten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Aquarell- und Tuschezeichnung aus dem Haus Hannover. 81–91
  • Lafrenz, Jürgen: Die Kartographie als Medium zur territorialen Neugliederung während der Französischen Revolution. 93–108
  • Koch, Wolf Günther; Weirauch, Elias: Struktur und Entwicklung der Karten in den Baedeker-Reiseführern 1828 bis 1945. 109–126
  • Schulz, Thomas: Der «Graphisch-statistische Atlas der Schweiz» von 1914. 127–141
  • Laba, Agnes: Im «Mäntelchen wissenschaftlich beglaubigter Tatsächlichkeit»: Landkarten als Propagandamittel und Erinnerungsort im deutsch-polnischen Konflikt der Zwischenkriegszeit am Beispiel der Kartierung von Oberschlesien. 143–156
  • Oehrli, Markus: Kartografie in Berlin 1943. 157–165
  • Rickenbacher, Martin: Kartenherstellung als Vorwand? Die «Amerikanerbefliegung» der Schweiz von 1946. 167–187
  • Greulich, Marcus: Der Wandel des deutschlandpolitischen Denkens in der Atlaskartographie 1945–1990: eine Darstellung in Bildern. 189–211
  • Mendt, Jacob; Zimmermann, Georg: Das «virtuelle» Kartenforum der SLUB: Digitalisierung, Erschließung und Georeferenzierung historischer Karten. 213–223

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Marbach am Neckar 2012
16. Kartographiehistorisches Colloquium Marbach am Neckar 2012: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Markus Heinz und Armin Hüttermann in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, der D-A-CH-Arbeitsgruppe für Kartographiegeschichte, dem Tobias-Mayer-Verein Marbach [...]. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2016. 269 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-1928-1.

Vgl. dazu: Zusammenfassungen. [Zusammengestellt von Markus Heinz]. [Korrigierte Auflage]. [Berlin]: [Staatsbibliothek zu Berlin], 2012. 25 Seiten. (Archivdatei, 250 KB).

Inhaltsverzeichnis:

  • Ritter, Michael: Die Karten und Atlanten des Augsburger Kunstverlegers Johann Andreas Pfeffel (1674–1748). 11–23
  • Spata, Manfred: Tobias Mayers Beitrag zur schlesischen Kartographie um 1750. 25–39
  • Hüttermann, Armin: Erwin Roth und die Tobias-Mayer-Renaissance in Marbach am Neckar. 41–60
  • Christoph, Andreas: Die Dambergiade: zur Geschichte einer geographisch-kartographischen Täuschung. 61–80
  • Wąs, Maciej: Karten Turkestans: polnische Topographen und Kartographen im Dienst der russischen Zaren. 81–94
  • Crom, Wolfgang: «Kartographische Helden»: Kartographen als Protagonisten in der Belletristik. 95–102
  • Veres, Madalina: Joseph II. und die Kartensammlung des Hofkriegsrats. 103–114
  • Svatek, Petra: Erwin Hanslik (1880–1940): geopolitische Visionen eines Kartographen. 115–128
  • Adam, Christian: Sperrgebiete in der DDR: ein Kartenprojekt beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. 129–132
  • Neumann, Joachim: Der Zweck der Karte in vielleicht winkeltreuer Zylinderabbildung bei Etzlaubs Klappsonnenuhr: hat die Mercatorabbildung mit der Etzlaubabbildung einen Vorläufer? 133–140
  • Mesenburg, Peter: «BELGII inferiores descriptio»: Untersuchungen zu Abbildung und Genauigkeit der Regionalkarte Mercators aus dem Atlas 1595. 141–151
  • Lafrenz, Jürgen: Die kamerale Vermessung von Kopenhagen und die Kartenwerke von Christian Gedde. 153–169
  • Medyńska-Gulij, Beata: Die Herausbildung von Farbgestaltungsprinzipien in der Kartographie, untersucht am Beispiel topographischer Manuskriptkarten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 171–180
  • Berger, Arno: Die Lösung des Längengradproblems durch James Cook als Navigator, Astrogeodät und Kartograph im Jahre 1776: eine Genauigkeitsbetrachtung zur geographischen Ortsbestimmung der Südseeinseln und ihrer kartographischen Darstellung. 181–188
  • Baumann, Eberhard: Bohnenbergers «Charte von Schwaben» 1798–1812: Netz- und Flächengenauigkeit. 189–206
  • Rajšp, Vincenc: Die Sprachengrenze zwischen der deutschen und der slawischen Bevölkerung im Alpen- und Donauraum auf Karl Bernhardis «Sprachkarte von Deutschland». 207–221
  • Rickenbacher, Martin: Eine starke Seilschaft: der Schweizer Alpen-Club und die Landestopografie. 223–240
  • Moser, Jana: Die Entwicklung der topographischen Karten in Sachsen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 241–250
  • Espenhorst, Jürgen: Aerokarten von und aus Deutschland bis 1945. 251–269

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


München 2010
15. Kartographiehistorisches Colloquium München 2010: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Kurt Brunner und Thomas Horst in Verbindung mit Markus Heinz, der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK), sowie der D-A-CH-Arbeitsgruppe für Kartographiegeschichte [...]. Redaktion: Thomas Horst und Uwe G.F. Kleim. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2012. XII, 302 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-1873-4.

Vgl. dazu: Programm und Zusammenfassungen. Zusammengestellt von Thomas Horst. Neubiberg: Universität der Bundeswehr, 2010. 39 Seiten. (Archivdatei, 1.9 MB).

Inhaltsverzeichnis:

  • Bäumler, Klaus: Peter Joseph Lenné und seine Planungen für die Königliche Haupt- und Residenzstadt München: der Schmuck- und Grenzzügeplan für München von 1854. 1–14
  • Cavelti Hammer, Madlena: Projekt Kartografie der Zentralschweiz. 15–25
  • Crom, Wolfgang: Begutachtung der Sammlungen Scharnhorst und Klöden und der frühe Sammlungsaufbau der Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin. 27–32
  • Deák, Antal András: Nürnberg kämpft mit der Landkarte gegen die Türken. 33–39
  • Gegner, Philipp: Rekonstruktion und Visualisierung des Montgelas-Naturgartens in München-Bogenhausen. 41–50
  • Graf, Renata: Die Möglichkeit der Rekonstruktion des quasi-natürlichen Zustandes des Flussnetzes am Beispiel Großpolens. 51–56
  • Horst, Thomas: Kartenkopien im humanistischen Zeitalter: ein Beitrag zur kartographiegeschichtlichen Quellenkunde. 57–85
  • Horst, Thomas; Brunner, Kurt: Ortslisten mit Koordinaten an der Schwelle der Frühen Neuzeit und ihr Einfluss auf die Kartographie. 87–102
  • Howitz, Juliane: Ebenen und Endlosigkeiten: zur Darstellung von Kartenhintergründen frühneuzeitlicher Himmelskartographie. 103–122
  • Klöffler, Martin: Karten nach Augenmaß: über die französischen Ingenieurgeographen in Westfalen zur Zeit des Siebenjährigen Krieges. 123–141
  • Leisse, Gisela: Die Planung der Stadt Marienberg im Jahr 1521: Versuch einer Rekonstruktion. 143–158
  • Lorek, Dariusz Jakub: Die Verwendung der Geoinformations-Technologie in Forschungen zur Landschaftsveränderung aufgrund von topographischen Landkarten Preußens des 19. Jahrhunderts. 159–163
  • Medyńska-Gulij, Beata: Die graphischen Gestaltungsprinzipien der frühen preußischen topographischen Kartenwerke zur Regierungszeit Friedrichs II. 165–173
  • Mesenburg, Peter: Die «Mappa Critica» des Tobias Mayer (1750): Untersuchungen zur Genauigkeit von Netz und Inhalt. 175–187
  • Müller, Stefan: Gerechte Weltkarte: die Kontroverse um die Peters-Projektion in historiographischer Perspektive. 189–208
  • Podossinov, Alexander: Große Meerengen im archaischen Weltbild der Griechen, oder «Wohin fuhr Odysseus?». 209–211
  • Rajšp, Vincenc: Heinrich Freyers «Spezialkarte des Herzogthums Krain»: das Slowenische in den Sprachenkarten und ethnographischen Karten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die erste slowenische topographische Karte Krains. 213–223
  • Rickenbacher, Martin: Zeitreihen mit Landkarten. 225–246
  • Ritter, Michael: Hilfsmittel zur Datierung von Karten der Augsburger Verlage Seutter, Lotter und Probst. 247–254
  • Schiermeier, Franz: Der Kartograph Max Megele und seine Entwicklungspläne von München. 255–273
  • Spata, Manfred: Wie viel Mercator steckt in der UTM-Abbildung? 275–286
  • Svatek, Petra: Kartographie und Medizin in Österreich vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. 287–302

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Hamburg 2008
14. Kartographiehistorisches Colloquium Hamburg 2008: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge.
(in Vorbereitung).


Dresden 2006
13. Kartographiehistorisches Colloquium und 9. Dresdner Sommerschule für Kartographie Dresden 2006: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Markus Heinz und Wolf Günther Koch in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, dem Institut für Kartographie der Technischen Universität Dresden, der D-A-CH-Arbeitsgruppe für Kartographiegeschichte sowie der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2012. (Kartographische Bausteine 34). 279 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-1783-6.

Inhaltsverzeichnis:

  • Crom, Wolfgang: Katastervermessung und -karten im Alten Ägypten. 13–18
  • Horst, Thomas: Die Entdeckung Venezuelas durch die Europäer und ihr Niederschlag in Karten des 16. und 17. Jahrhunderts. 19–32
  • Spata, Manfred: Neues zur Schlesienkarte von Martin Helwig 1561: sind die Miniaturveduten schlesischer Städte authentisch? 33–42
  • Dolz, Wolfram: Kurfürst August von Sachsen (1553–1586) als Kartograph. 43–53
  • Reitinger, Franz: Im Rausch der Kartographie: «Géographie vécue» im vorabsolutistischen Frankreich. 55–71
  • Kaniecki, Alfred; Graf, Renata: Darstellungsmethoden und ihre Verwendbarkeit für die Analyse der Umweltelemente in den Stadtplänen von Poznań/Posen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. 73–85
  • Carhart, George: Der «Atlas Major» von 1719–21 des Kurfürsten Karl III. Philipp von der Pfalz: eine Fallstudie für die Datierung von «Sammelbänden» oder «Sammel-Atlanten» des 18. Jahrhunderts. 87–101
  • Wiegand, Peter: Peter Schenks «Atlas Saxonicus Novus» und die Karten der Zürnerschule im Spiegel kursächsischer Zensurakten. 103–118
  • Brunner, Hans: Der Lilienstein auf alten Karten. 119–129
  • Rajšp, Vincenc: Kirchliche Kartographie auf dem Gebiet des heutigen Slowenien ab dem 17. Jahrhundert. 131–138
  • Brunner, Hans; Moser, Jana: Die sächsischen Meilenblätter um 1800. 139–141
  • Rickenbacher, Martin: Französische Kartierungen der Schweiz zwischen 1760 und 1815. 143–160
  • Kreft, Wolfgang: Landkarten der Oderregion. 161–164
  • Espenhorst, Jürgen: Ein Gothaer Kartograph im Schatten von Stieler und Petermann: Friedrich von Stülpnagel. 165–173
  • Woźniak, Michał: Touristische Kartographie des Riesengebirges in den Jahren 1800–1945. 175–178
  • Hafeneder, Rudolf: Zentren der Kolonialkartographie im Deutschen Reich 1884–1919. 179–183
  • Schumacher, Ulrich; Walz, Ulrich: Die Karte des Deutschen Reiches 100 000 als Geodatenquelle zur Untersuchung der Landschaftszerschneidung um 1930. 185–188
  • Svatek, Petra: Hugo Hassinger als Kartograph unter besonderer Berücksichtigung seiner Atlanten: Entstehungskontext – Methodik – Interaktion von Politik und Wissenschaft. 189–200
  • Scheu, Robert: Die «totale Neuordnung» des Vermessungs- und Kartenwesens im Dritten Reich (1933–1945). 201–210
  • Wolodtschenko, Alexander: Leo Bagrow: einige Bemerkungen zum 125. Geburtstag. 211–214
  • Medyńska-Gulij, Beata: Warum beneidet der Kartograph des 21. Jahrhunderts den Kartographen des 17. Jahrhunderts? 215–225
  • Deák, Antal András: Kartographen und Kartenzeichner. 227–232
  • Kretschmer, Ingrid: 150 Jahre Österreichische Geographische Gesellschaft (1856–2006). 233–238
  • Koch, Wolf Günther; Zimmermann, Georg; Buchroithner, Manfred: Das «Kartenforum Sachsen» und seine digitalen Kartenbestände. 239–248
  • Szykuła, Krystyna: Die Kartographische Abteilung der Universitätsbibliothek Wrocław/Breslau: Tradition – Gegenwart – Zukunft. 249–250
  • Jenny, Bernhard: Die Analyse der planimetrischen Genauigkeit alter Karten mit MapAnalyst. 251–260
  • Witschas, Sabine: Exploration historischer Karten – leicht gemacht? 261–268
  • Zimmermann-Törne, Sabine; Habermann, Klaus: Dresdens Stadtgeschichte kartographisch aufbereitet: Filmprojektion auf ein Reliefmodell. 269–277

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Frankfurt am Main 2004
12. Kartographiehistorisches Colloquium Frankfurt am Main 2004: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge.
(in Vorbereitung).


Nürnberg 2002
11. Kartographiehistorisches Colloquium Nürnberg 2002: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Markus Heinz in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, der D-A-CH-Arbeitsgruppe für Kartographiegeschichte, sowie der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2017. 297 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-2030-0.

Inhaltsverzeichnis:

  • Podossinov, Alexander: Das Asowsche Meer in der geokartographischen Tradition der Antike und des frühen Mittelalters. 11–16
  • Böninger, Lorenz: Die beiden oberdeutschen Kartographen Donnus Nicolaus Germanus und Henricus Martellus: auch eine (späte) Erwiderung auf Luisa Rubini Messerli. 17–31
  • Kupčík, Ivan: Unbekannte Portolanatlanten des 15./16. Jahrhunderts in Rovigo (Venetien). 33–42
  • Bues, Almut: Wie sieht ein Historiker Karten? Das Beispiel des Herzogtums Kurland und Semgallen. 43–54
  • Heere, Elger; Storms, Martijn: Niederländische Präkataster-Kartenbücher. 55–66
  • Reichert, Frank: Der kursächsische Oberlandfeldmesser Nicolaus Martin Fugmann (1646/47–1685). 67–80
  • Reitinger, Franz: Gradus ad Officinam: das erste Leben des Johann Baptist Homann. 81–105
  • Deák, Antal András: Nürnberg und die mitteleuropäische Kartographie in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. 107–114
  • Dolz, Wolfram: «Von der richtigsten Methode accurate Spezial=Charten zu fertigen»: Adam Friedrich Zürners (1679–1742) Aufnahme- und Kartiermethoden zum «Atlas Augustaeus Saxonicus». 115–129
  • Egmond, Marco van: Die Nutzung von Buchhandelskatalogen für die kartographiehistorische Forschung am Beispiel der Firma Covens & Mortier. 131–144
  • Hüttermann, Armin: Tobias Mayer: Kartographie zwischen Kosmographie und Astronomie. 145–156
  • Ritter, Michael: Der Verlag von Johann Michael Probst in Augsburg: Überlebenskampf einer Landkartenoffizin am Ende des 18. Jahrhunderts. 157–169
  • Schlögl, Daniel: «Michel» und «St. Michel»: die späte Zusammenführung zweier Kartographenbiographien des 18. Jahrhunderts. 171–179
  • Müller, Anett: Die Entstehung neuer kommunaler Aufgabenfelder im 19. Jahrhundert: die Gründung des Vermessungsamtes der Stadt Leipzig. 181–191
  • Cavelti Hammer, Madlena: Das Planwerk des Luzerner Ingenieurs Anton Weingartner (1786–1871). 193–195
  • Kretschmer, Ingrid: Julius Payer als Hochgebirgskartograph. 197–211
  • Krings, Wilfried: Eine thematische Karte von 1912 zur Flurgestaltung in Unterfranken. 213–229
  • Scharfe, Wolfgang: Die «Deutsche Heereskarte von Spanien» (1940–1944). 231–249
  • Witschas, Sabine: Sächsische historische Landeskartenwerke in aktuellen raumwissenschaftlichen Projekten. 251–262
  • Schumacher, Kim Philip: Layer 1765: die Badischen Gemarkungskarten als Zeitschnitt eines Kulturlandschafts-GIS. 263–269
  • Breitfeld, Klaus: Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen. 271–280
  • Unverhau, Dagmar; Henkel, Horst; Lucht; Roland; Scholz, Wolfgang: Eingesperrt und Ausgesperrt: eine kartographische Darstellung der verschiedenen Sperrgebiete der DDR. 281–289
  • Koch, Wolf Günther: Kartographiegeschichtliche Inhalte im «Lexikon der Kartographie und Geomatik». 291–297

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Bonn 2000
10. Kartographiehistorisches Colloquium Bonn 2000: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Kurt Brunner und Markus Heinz in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie sowie der Arbeitsgruppe D-A-CH deutscher, österreichischer und schweizerischer Kartographiehistoriker. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2008 [i.e. 2010]. XIV, 311 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 978-3-7812-1783-6.

Inhaltsverzeichnis:

  • Recker, Gabriele: Historische Geographie. 3–17
  • Scharfe, Wolfgang: Kartographiegeschichte. 19–33
  • Wolff, Fritz: Archive. 35–41
  • Höhener, Hans-Peter; Klöti, Thomas: Bibliotheken. 43–49
  • Hagel, Jürgen: Erfahrungen mit der Suche, Auswertung und Katalogisierung von alten Karten und Plänen. 51–55
  • Borger, Guus J.: Die Nutzung von Altkarten für die Erforschung des Kulturlandschaftswandels unter besonderer Berücksichtigung der Niederlande. 57–66
  • Neuheuser, Hanns Peter: Karten als Objekte der rheinischen Archivpflege. 69–78
  • Heinz, Markus: Wie katalogisiert man handgezeichnete Karten? 79–80
  • Burggraaff, Peter; Kleefeld, Klaus-Dieter: Die Bedeutung von Altkarten für die historisch-geographische Kulturlandschaftsanalyse. 81–91
  • Wegener, Wolfgang: Möglichkeiten historischer Karten in der Bodendenkmalpflege. 93–96
  • Gränitz, Frauke: Die Flurkrokis: eine Quellengruppe der landeskundlichen Forschung. 97–98
  • Große, Bernd; Zinndorf, Stephan: Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Altkarten, mobiler Scan-Technik und GIS-Anwendungen in der Landschaftsforschung. 99–103
  • Kalke, Ralf: Verarbeitung historischer Karten und Luftbilder für ein «retrospektives digitales Landschaftsmonitoring». 105–111
  • Riedl, Andreas: Das Studium historischer Objekte an ihrem virtuellen Abbild. 113–117
  • Tebel, René: Zur Ikonographie der Arche Noah im Kartenbild des Mittelalters und der Renaissance. 121–124
  • Kupčík, Ivan: Die Entwicklung der Ikonographie in den frühen Portolankarten bis 1500. 125–143
  • Mesenburg, Peter: Zur Genauigkeit der Portolankarte des Jacobus Russus: Messina 1535. 145–152
  • Lindgren, Uta: Landschaft und Karte von Altdorfer bis Humboldt. 153–165
  • Brunner, Kurt: Die Tirolkarten von Matthias Burgklechner. 167–173
  • Krücken, Wilhelm: Interpretation und Rekonstruktion des «Paradoxall compasse»: John Dee – Canon Gubernauticus: An Arithmeticall Resolution of the Paradoxall Compasse (1557). 175–181
  • Weber, Raimund J.: Identifizierung und Auswertung historischer Karten und Kartenfragmente am Beispiel von Prozesskarten des Reichskammergerichts im Hauptstaatsarchiv Stuttgart und im Staatsarchiv Sigmaringen (Landtafeln Philipp Renlins d.Ä. vom oberen Donaugebiet). 183–192
  • Deák, Antal András: Das Wiener Kartenrätsel, dessen Schlüssel in Bologna liegt. 193–198
  • Schlögl, Daniel: Kartographiegeschichte als Herrschaftsgeschichte. 199–211
  • Krings, Wilfried: Kartenbenutzung und Landschaftswahrnehmung um 1800: das Beispiel der Benediktinerabtei St. Peter im Schwarzwald. 213–228
  • Reitinger, Franz: Kartographie der praktischen Vernunft: eine Geschichte der Landkartenallegorie. 229–230.
  • Korzus, Bernard: Werkverzeichnis Georges Louis Le Rouge. 231–234
  • Cavelti Hammer, Madlena: Interdisziplinärer Ansatz zu den Forschungen am Relief der Urschweiz von Generalleutnant Franz Ludwig Pfyffer (1716–1802). 235–240
  • Simmler, Steffen: Computergestützte Rekonstruktion einer vom Zisterzienserorden geprägten Kulturlandschaft des 18. Jahrhunderts: das Beispiel Langheim (Oberfranken). 241–248
  • Dörflinger, Johannes: Zum Problem des Handkolorits auf Geschichtskarten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. 249–255
  • Brunner, Hans: Neue Erkenntnisse über die Kursächsische Landesaufnahme und die Meilenblätter. 257–270
  • Seliger, Falk: Voraussetzungen und Umfeld der kursächsischen Landesvermessung ab 1780. 271–280
  • Egmond, Marco van: Schlussakkord eines kommerziellen Kartengiganten: der Verlag Mortier, Covens & Zoon (1794–1866) und seine Bedeutung für die niederländische Kartographie. 281–292
  • Plöger, Rolf: Karten des Landmessers Johann Michael Wintzen zum Grundbesitz der Altgrafen zu Salm-Reifferscheidt-Dyck in ihrer Herrschaft Alfter (1793): eine Auswertung unter Einsatz eines Geographischen Informationssystems (GIS). 293–294
  • Herbert, Francis: Sir William Thorn (1780–1843). 295–296
  • Schraut, Sylvia: Geschichtsatlanten im Spannungsverhältnis von Zeitgeist, aktuellem politischem Geschehen und Geschichtswissenschaft. 297–304
  • Kreft, Wolfgang: Kulturlandschaften der Oderregion im historischen Luft- und Kartenbild. 305–311

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Rostock 1998
9. Kartographiehistorisches Colloquium Rostock 1998: Vorträge, Berichte, Posterbeiträge. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe in Verbindung mit der Kommission «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und der Arbeitsgruppe D-A-CH deutscher, österreichischer und schweizerischer Kartographiehistoriker. Bonn: Kirschbaum Verlag, 2002. X, 190 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 3-7812-1555-5.

Inhaltsverzeichnis:

  • Pápay, Gyula: «Keine Wahrheit gedeihet ohne Widerspruch ...»: Paradigmenwechsel in der Kartographie am Beispiel der Lehmannschen Theorie. 1–11
  • Cordshagen, Christa: Tilemann Stella: ein Leben für die Kartographie. 13–20
  • Krügener, Elke: Die großmaßstäbige historische Behördenkarte als Quelle der Forschung im Landeshauptarchiv Schwerin. 21–29
  • Rose, Ulrich: Schwedische Matrikelkarten der Halbinsel Jasmund (Rügen). 31–34
  • Greve, Dieter: Die Direktorialvermessung: Grundlage der Wiebekingschen und der Schmettauschen Mecklenburg-Karte. 35–44
  • Schertenleib, Urban: Heinrich Wettstein: der erste staatliche Schulatlas der Schweiz. 45–60
  • Hesche, Jens: Eisenbahnkarten im mitteleuropäischen Raum: die Entwicklung der Streckensignatur. 61–64
  • Heinz, Markus: Das Ende einer Landkartenplage? Kurzdarstellung des Projektes Homann-Bibliographie. 65–70
  • Krings, Wilfried: Geographisch-kartographische Landesaufnahme Georgiens im 18. Jahrhundert: das Werk des Prinzen Wachuschti Bagrationi und sein Wert für die Kenntnis der transkaukasischen Kulturlandschaft. 71–80
  • Brunner, Kurt: Regionalkarten von Preußen des 16. Jahrhunderts. 81–86
  • Scharfe, Wolfgang: Der Einsatz von Karten in der Tagespresse vor 1914: ein neues Kapitel deutscher Kartographiegeschichte? 87–104
  • Böttcher, Christina: Propagandakarten: ein Medium kartographischer Irritation? 105–110
  • Koch, Wolf Günther: Das Lehrfach «Geschichte der Kartographie» an der TU Dresden: Entwicklung, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen. 111–116
  • Kretschmer, Ingrid: 200 Jahre Steindruck (1797/98–1998): zur Kenntnis der frühen Wiener Zeit. 117–130
  • Dörflinger, Johannes: Zu den Karten von Anselm Desing. 131–136
  • Kupčík, Ivan: Georg v. Mayr und sein methodischer Beitrag zur Entwicklung der statistischen Karten. 137–144
  • Hackner, Norbert: Einsatz historischer Kartenwerke zur Erfassung historischer Waldnutzung und deren Veränderung erläutert am Beispiel der Waldflächen von Österreich. 145–148
  • Nickel, Herbert J.: Joseph Sáenz de Escobar und sein Traktat über praktische und mechanische Geometrie: ein Manual zur angewandten Geometrie für Laien in Neuspanien (Mexiko) um 1700. 149–162
  • Neumann, Joachim: Reichskammergericht und Kartographie: über Entstehung und Benennung der Augenschein-Karten. 163–169
  • Dreyer-Eimbcke, Oswald: Kartensammler: wie sind sie organisiert? 171–172
  • Bernhardt, Günter: Historische topographische Karten im Angebot des Landesvermessungsamtes Mecklenburg-Vorpommern. 173–176
  • Egmond, Marco van: Aufschwung und Untergang eines niederländischen Kartengiganten: der Verlag von Covens & Mortier im 18. und 19. Jahrhundert. 177–180
  • Tebel, René: Kartographische Zeugnisse auf Räderuhren des 16. Jahrhunderts. 181–184
  • Goldammer, Götz; Maiwald, Detlef: Die 4. Dimension in der Karte oder virtuelle Geschichte. 185–186
  • Tiepolt, Lars: Küstenentwicklung vom Darßer Ort seit 1692. 187–188
  • Schmidt, Frank; Looß, Rüdiger: Nutzung von historischen Karten und Geo-Informationssystemen für den eigentumsrechtlichen Nachweis kirchlicher Liegenschaften. 189–190

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Bern 1996
8. Kartographiehistorisches Colloquium Bern 1996: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und der Arbeitsgruppe D-A-CH deutscher, österreichischer und schweizerischer Kartographiehistoriker. Murten: Verlag Cartographica Helvetica, 2000. (Cartographica Helvetica. Sonderheft 16). X, 225 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISSN 1422-3392.

Inhaltsverzeichnis:

  • Wälchli, Karl F.: Die Karten- und Plansammlung des Staates Bern. 1–8
  • Unverhau, Dagmar: Die militärische Landesaufnahme in Holstein und Schleswig von Elias v. Gähler 1761–1763. 9–16
  • Schertenleib, Urban: Fridolin Becker (1854–1922): Topograph, Kartograph, Innovator. 17–28
  • Rickenbacher, Martin: Das Alpen-Panorama von Micheli du Crest von 1754: Kunstwerk oder Vermessungsskizze? 29–32
  • Schlögl, Daniel: Die bayerischen Mautkarten 1764–1769. 33–40
  • Schwarz, Uwe: Wiebekings Wasserbaukunst am Beispiel des Rheins. 41–44
  • Kozák, Jan: Europäische Karten des 16. bis 19. Jahrhunderts mit makroseismischen und Erdbeben-Informationen. 45–54
  • Schilder, Günter: Der «Riesen»-Atlas in London: ein Spiegel der niederländischen Wandkarten-Produktion um 1660. 55–74
  • Krogt, Peter van der: Der Katalog des Atlas Blaeu-van der Hem. 75–78
  • Dörflinger, Johannes: Zum Einfluß der nationalsozialistischen Herrschaft auf deutsche Atlanten (1933–1945). 79–84
  • Kretschmer, Ingrid: Frühe Alpenpanoramen im Dienst der Wissenschaft: zum 100. Todestag von Friedrich Simony (1813–1896), erster Ordinarius für Geographie an der Universität Wien. 85–94
  • Pápay, Gyula: Methoden der Graphischen Datenverarbeitung, der Computerkartographie und der Geo-Informationssysteme in der historischen Kartographie und der historischen Geographie. 95–112
  • Fleischmann, Peter: Geländedarstellung in Nürnberger Karten des 16. Jahrhunderts. 113–120
  • Cavelti Hammer, Madlena: Die Alpen auf Reliefkarten: Prunkstücke von Gyger bis Imhof. 121–126
  • Kupčík, Ivan: Die Rekonstruktion der Kartenbilder verschollener Münchener Portolankarten vom Anfang des 16. Jahrhunderts. 127–134
  • Koch, Günther: Die handgezeichneten bayerischen Positionsblätter 25 000 aus den Jahren 1817 bis ca. 1870. 135–140
  • Blonk, Dirk; Blonk-van der Wijst, Joanna: Die geographischen Karten der Grafschaft Holland in den Niederlanden. 141–150
  • Habel, Rudolf: Das Kartographische Museum in Gotha. 151–154
  • Deák, Antal András: Eine neu entdeckte Karte von Kroatien von Johann Christoph Müller. 155–158
  • Onuzi, Kujtim: Zur Geschichte der geologischen Karten von Albanien. 159–162
  • Baumgart, Jürgen: Ein kurioses Weltkärtchen um 1500. 163–168
  • Heinz, Markus: Besonderheiten einer ganz normalen Karte: die Kupferplatten des Deutschland-Blattes aus dem Verlag Homann 1705–1824. 169–178
  • Schaup, Wilhelm: Salzburgs Wechseljahre im Kartenbild (1803–1816). 179–184
  • Fischer, Karl: Stadtpläne und Veduten Wiens im 16. Jahrhundert. 185–190
  • Scharfe, Wolfgang: Die Brandenburg-Karte von Franz Ludwig Güssefeld (1773) und ihre Quellen. 191–204
  • Klemp, Egon: Preußische Urmeßtischblätter: Zeugnisse vorindustriellen Landschaftszustandes. 205–208
  • Klöti, Thomas: Die Erschließung der Sammlung Ryhiner. 209–210
  • Szykuła, Krystyna: Eine neu entdeckte handgezeichnete Karte von Johann Friedrich Endersch. 211–215
  • Wolodtschenko, Alexander: Die Darstellung von Gewässern in prähistorischen und frühgeschichtlichen Karten. 216–218

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Duisburg 1994
Gerhard Mercator und seine Zeit. 7. Kartographiehistorisches Colloquium Duisburg 1994: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe. Duisburg: Walter Braun Verlag, 1996. (Duisburger Forschungen 42). X, 274 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 3-87096-053-1.

Inhaltsverzeichnis:

  • Lindgren, Uta: Die Bedeutung Philipp Melanchthons (1497–1560) für die Entwicklung einer naturwissenschaftlichen Geographie. 1–12
  • Dolz, Wolfram: Vermessungsmethoden und Feldmeßinstrumente zur Zeit Gerard Mercators. 13–38
  • Dreyer-Eimbcke, Oswald: Island in den Kartenbildern von Mercator. 39–48
  • Mesenburg, Peter: «Germaniae Universalis»: Untersuchungen zur Netzgeometrie der Mercator-Karte aus dem Jahre 1585. 49–66
  • Neumann, Joachim: Die allmähliche Durchsetzung der Mercator-Abbildung. 67–72
  • Stams, Werner: Sachsen, Meißen und die Lausitzen bei Gerard Mercator. 73–88
  • Dušek, Rudolf; Kozák, Jan: Gerard Mercators Karte von Böhmen (1585) und ihre Quellen. 89–94
  • Krogt, Peter van der: «Der neue Koeman»: Koemans «Atlantes Neerlandici» Editio II a. 95–102
  • Dürst, Arthur: Die «Tabula Cosmographica» des Johann Baptist Cysat, S.J. (1586–1657): ein Weltkarten-Unikat von ca. 1618. 103–120
  • Jäger, Eckhard: Johannes Mellinger und die erste Landesvermessung des Fürstentums Lüneburg: ein Beitrag zur Renaissancekartographie im norddeutschen Raum. 121–136
  • Kupčík, Ivan: Entdeckung und Restaurierung der Landkartengalerie in der Salzburger Residenz. 137–146
  • Fischer, Hanspeter: Frühwerke südwestdeutscher Vermessung und Kartographie: die Landtafeln von Wangen im Allgäu und Lindau im Bodensee. 147–166
  • Lafrenz, Jürgen: Die «Pracktische Kriegsbaukunst» von Zacharias Wolff: ein Kartenwerk zum Festungswesen. 167–194
  • Lierz, Wolfgang: Zur Rolle der Mercator-Projektion in deutschsprachigen Atlanten des 19. und 20. Jahrhunderts. 195–202
  • Krücken, Wilhelm: Die (computergestützte) Auflösung des Rätsels der Mercator-Karte «Ad usum navigantium» (1569). 203–210
  • Deák, Antal András: Die Nürnberger Hersteller der Donau- und Ungarnkarten von L.F. Marsigli. 211–216
  • Heinz, Markus; Zeilinger, Elisabeth: Ordnung auf der Kugel? Die Abfolge von Karten in Atlanten. 217–224
  • Klemp, Egon: Die Erfassung von Altkarten in der IKAR-Datenbank: gegenwärtiger Stand und künftige Erweiterungsmöglichkeiten. 225–232
  • Schilder, Günter: Cartographica Neerlandica: ein Forschungsprojekt an der Universität Utrecht zur Förderung der niederländischen Kartengeschichte. 233–240
  • Espenhorst, Jürgen: Die «Urenkel» von Mercators Atlas, die Handatlanten des deutschen Sprachraums. 241–248
  • Stochdorph, Otto: «Lupfen» auf der Hegau-Karte von Sebastian Münster. 249–250
  • Lukas-Emons, Waltraud: Die Bedeutung kartographischer Darstellungen für gerichtliche Grenzregelungen im 19. und 20. Jahrhundert. 251–268
  • Breitfeld, Klaus: Der Historische Atlas von Sachsen: ein Neubeginn. 269–273
  • Koch, Günther: Peter und Philipp Apian, zwei Zeitgenossen von Gerhard Mercator. 274

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Berlin 1992
6. Kartographiehistorisches Colloquium Berlin 1992: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1994. X, 210 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 3-496-02517-4.

Inhaltsverzeichnis:

  • Lindgren, Uta: Methoden der Positionsbestimmung zur Zeit von Columbus. 1–10
  • Babicz, Józef: Amerika in den deutschen Ausgaben der ptolemäischen Geographie. 11–18
  • Brunner, Kurt: Nordeuropa-Darstellungen in Ptolemäus-Ausgaben am Ende des 15. Jahrhunderts. 19–30
  • Török, Zsolt: Sebastian Münsters Amerika-Karte: Basel 1540 – Budapest 1992. 31–36
  • Kretschmer, Ingrid: Die erste geologische Karte von Südamerika. 37–44
  • Stochdorph, Otto: Itinerar-Spuren auf Karten der Mercator-Offizin. 45–48
  • Enk, Cornelia: Die Kartensammlung der Geographischen Zentralbibliothek im Institut für Länderkunde. 51–54
  • Groothuis, Wil M.: Die erste Bodenkarte in den Niederlanden: Provinz Groningen 1837. 55–56
  • Happach-Kasan, Christel: Die Stecknitzfahrt auf Karten des ausgehenden Mittelalters. 57–58
  • Kasperl, Mirjam: Die Kartensammlung des Postmuseums Berlin, Leipziger Straße. 59–60
  • Klemp, Egon: Der Neuzeller Stiftsatlas: ein grundlegendes Quellenwerk zur Landeskunde im 18. Jahrhundert. 61–62
  • Klöti, Thomas: Johann Friedrich von Ryhiner (1732–1803): Kartensammler und Kartenbibliograph. 63–64
  • Cavelti Hammer, Madlena; Feldmann, Hans-Uli: Fachzeitschrift «Cartographica Helvetica». 65
  • Koch, Günther: Bayerns Geschichte auf historischen Karten. 66
  • Kupčík, Ivan: Deutsche Beiträge zur Entwicklung der Reisewegkarten 1860–1904. 67–68
  • Leppert, Wolfgang: Das Kartenwerk «Theatrum Belli Rhenani» (1702–15/1717–25) des Cyriakus Blödner. 69–70
  • Pischke, Gudrun: Historisch-landeskundlicher Atlas von Salzgitter. 71–74
  • Schaup, Wilhelm: Das Land Salzburg auf gedruckten Karten aus vier Jahrhunderten (1551–1866/67). 75–76
  • Schulz, Günther: Die Berlinpläne von Selter: eine frühe Auflagenserie. 77–88
  • Lindner, Klaus: Das Kartenwerk des Obersten v. Massenbach in der Staatsbibliothek zu Berlin. 89–100
  • Pápay, Gyula: Die Entwicklung der Kartennetzentwürfe in der Antike aus wissenschaftshistorischer Sicht. 101–108
  • Neumann, Joachim: Gitter und Netz in alten Karten. 109–112
  • Lierz, Wolfgang: «...über alle Theile der Erde und über das Weltgebäude»: Sternprojektionen als Titelblattdekorationen von Atlanten des 19. Jahrhunderts. 113–118
  • Eisenstein, Herbert: Die Darstellung Europas auf mittelalterlichen arabischen Weltkarten. 119–128
  • Patay, Klára: Mathias Zündts Ungarnkarte von 1567. 129–138
  • Dürst, Arthur: Der Zürcher Kartograph Hans Conrad Gyger (1599–1674) und sein Werk. 139–152
  • Heinz, Markus: Über Zweck und Verwendung der Karten J.B. Homanns anhand seines «Neuen Atlas über die gantze Welt» (1707). 153–166
  • Jäger, Eckhard: Kalender und Almanache aus Berlin, Gotha und Leipzig als Werbemedien für Landkarten. 167–178
  • Hinrichsen, Alex W.: Karten und Pläne in Baedekers Reisehandbüchern. 179–182
  • Lieberasch, Rainer: Zum Einfluß des Standes von Geodäsie und Kartographie in Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert auf die disziplinäre Entwicklung in Lateinamerika. 183–192
  • Tauché, Bruno: Erste topographische Aufnahme des preußischen Drömling-Gebietes. 193–198
  • Dörflinger, Johannes: «Atlantes Austriaci»: die österreichischen Atlanten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. 199–210

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Oldenburg 1990
5. Kartographiehistorisches Colloquium Oldenburg 1990: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe und Hans Harms in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, dem Staatlichen Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Oldenburg und der Oldenburgischen Landschaft. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1991. X, 214 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 3-496-00318-9.

Inhaltsverzeichnis:

  • Harms, Hans: Wege oldenburgischer Kartographie. 1–14
  • Schnall, Uwe: Zeichen der Schiffahrt auf älteren Karten des Unterweserraumes. 15–30
  • Eckhardt, Albrecht: Johann Conrad Musculus und sein Deichatlas von 1625/26. 31–40
  • Koolman, Egbert: Karten und Pläne in der Landesbibliothek Oldenburg. 41–44
  • Brunner, Kurt: Die «Carta marina» des Olaus Magnus vom Jahre 1539. 45–58
  • Hameleers, Mark: Repräsentativität und Funktionalität von holländischen Polder-, Deichgenossenschafts- und Deichgrafschaftskarten. 59–70
  • Haversath, Johann-Bernhard: Die Kultivierung der Moore im 18. und 19. Jahrhundert: Beispiele aus Oberbayern und dem Emsland. 71–82
  • Hagel, Jürgen: Alte Karten und Pläne als Hilfsmittel der historisch-geographischen Umweltforschung mit Beispielen vor allem aus dem Stuttgarter Raum. 83–94
  • Lierz, Wolfgang: Ein Deutscher, ein Engländer und ein Franzose..., oder Stielers Handatlas, die Schiffbrüchigen von Jules Verne, und was seine Übersetzer daraus machten. 95–100
  • Kretschmer, Ingrid: Frühe österreichische Beiträge zur Methodenlehre der thematischen Kartographie. 101–110
  • Mekenkamp, Peter G.M.: Die Entwicklung einer neuen Methode für die Bestimmung der Genauigkeit von alten Karten. 111–116
  • Zögner, Gudrun K.: Johann Georg Schleenstein und die staatliche Landesaufnahme in Hessen-Kassel. 117–120
  • Dörflinger, Johannes: Gedruckte Wirtschaftskarten des späten 18. Jahrhunderts aus dem Römisch-Deutschen Reich. 121–134
  • Murhammer, Christian: «Wahlkarten»: ein fast vergessener Zweig der thematischen Kartographie des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Beispiele aus Österreich(-Ungarn). 135–144
  • Vollet, Hans: Der «Augenschein» in Prozessen des Reichskammergerichts: Beispiele aus Franken. 145–164
  • Dreyer-Eimbcke, Oswald: Terra australis im Kartenbild. 165–174
  • Rieber, Eberhard: Der Reichenberger Linguist Ernst Pfohl und sein kartographisches Werk. 175–186
  • Minow, Helmut: Über die Kenntnis der Erddimensionen in der Antike und im Mittelalter. 187–196
  • Niewodniczanski, Thomas: Neue Erkenntnisse zur Karte von Marcus Beneventanus, Rom 1507. 197–214

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Karlsruhe 1988
4. Kartographiehistorisches Colloquium Karlsruhe 1988: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe, Heinz Musall und Joachim Neumann in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, dem Fachbereich Vermessungswesen und Kartographie der Fachhochschule Karlsruhe und der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1990. X, 234 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Abbildungen. ISBN 3-496-00370-7.

Inhaltsverzeichnis:

  • Scharfe, Wolfgang: Kartographiegeschichte: Grundlagen – Aufgaben – Methoden. 1–10
  • Kretschmer, Ingrid: Österreichische kartographische Leistungen in Ostafrika. 11–20
  • Kadmon, Naftali: Das Heilige Land: ein höchst drehbares Gebiet. 4:21–30
  • Mesenburg, Peter: Untersuchungen zur geometrischen Struktur und zur Genese der Portolankarte des Petrus Roselli aus dem Jahre 1449. 31–38
  • Haversath, Johann-Bernhard; Struck, Ernst: Kulturlandschaftsentwicklung im Passauer Abteiland im Spiegel historischer handgezeichneter Karten. 39–46
  • Niewodniczanski, Thomas: Plattendoppel – Plattenzustände – Zustandsrekonstruktionen: kartenbibliographische und methodische Erfahrungen aus der Arbeit am «Imago Poloniae». 47–58
  • Müller, Theo: Die Wegekarte 300 000 der Preußischen Landesaufnahme. 59–66
  • Musall, Heinz: Die Oberrheinkarte des Chevalier de Beaurain von 1782. 67–72
  • Reinhard, Eugen: Die topographische Landesaufnahme der badischen Markgrafschaften im 18. Jahrhundert. 73–84
  • Brink, Paul van den: Die flußkartographischen Arbeiten von Carl Friedrich v. Wiebeking: einem deutschen Kartographen unter niederländischem Einfluß. 85–92
  • Neumann, Joachim: Der Atlas des Schwäbischen Kreises von Jacques Michal. 93–96
  • Brunner, Kurt: Faksimiles als Hilfsmittel der Kartographiegeschichte. 97–102
  • Lindner, Klaus: Preußisch-Schlesien im Schmettau-Schulenburgschen Kartenwerk und die Josephinische Landesaufnahme von Österreichisch-Schlesien: handgezeichnete Karten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Kriegsarchiv Wien und in der Berliner Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. 103–110
  • Allmer, Franz: Die Meridianmessung von Pater Josef Liesganig, S.J. 111–122
  • Leibbrand, Walter: Der Kartenkupferstich: die Bedeutung des Kupferstichs für die Kartenoriginalherstellung. 123–134
  • Wolff, Hans: Die Geländedarstellung auf bayerischen Karten in den Jahrzehnten vor und während des Beginns der amtlichen Landesaufnahme. 135–146
  • Asmus, Ralf R.: Inhalt, Aufbau und Organisation des Kartenarchivs des Landesvermessungsamtes Nordrhein-Westfalen. 147–152
  • Bertinchamp, Horst-Peter: 50 Jahre Neugliederung der Landesaufnahmebehörden. 153–160
  • Meine, Karl-Heinz: Offene Fragen zur Geschichte der Straßenkarten: ein Beitrag zu Aspekten der Verkehrskartographie im deutschen Sprachraum. 161–168
  • Lierz, Wolfgang: Radfahrerkarten vor 100 Jahren: Geschichte und Gestaltung des Urtyps der modernen (Auto-) Straßenkarte. 169–178
  • Sperling, Walter: Cyriak Blödner und sein «Theatrum Belli Rhenani» 1713. 179–182
  • Dörflinger, Johannes: Sprachen- und Völkerkarten des mitteleuropäischen Raumes vom 18. Jahrhundert bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. 183–196
  • Nowotny, Otto: Vegetationskarten des 19. Jahrhunderts. 197–200
  • Cook, Karen S.: Zeichengebung und Vervielfältigung von deutschen geologischen Karten im 19. Jahrhundert. 201–206
  • Junk, Heinz-K.: Überlegungen zur Edition von Altkarten. 207–210
  • Roth, Erwin: Tobias Mayer (1723–1762), Kartograph der Wendezeit. 211–220
  • Stochdorph, Otto: Abraham (v.) Höltzl (1577/78–1651), ein Tübinger Kartograph aus Oberösterreich. 221–224
  • Zögner, Gudrun K.; Zögner, Lothar: Ostasiatische Karten in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz. 225–234

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Wien 1986
[3.] Kartographiehistorisches Colloquium Wien '86: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe, Ingrid Kretschmer und Franz Wawrik in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, dem Institut für Kartographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Kartensammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1987. X, 221 Seiten mit Abbildungen. ISBN 3-496-00939-X.

Inhaltsverzeichnis:

  • Kretschmer, Ingrid: Kartographiegeschichte als wissenschaftliche Teildisziplin. 1–10
  • Scharfe, Wolfgang: Daniel Friedrich Sotzmann: Leben und Werk eines Berliner Kartographen. 11–22
  • Harms, Hans: Indizien des Merkantilismus in der mitteleuropäischen Kartographie. 23–47
  • Lindner, Klaus: Schlesische Karten aus der Zeit nach 1763: die Aufnahmen von Regler und Hammer. 49–56
  • Mesenburg, Peter: Rechnergestützte Analyse zum kartographischen und geodätischen Informationsgehalt von Portolankarten. 57–67
  • Patay, Klára: Die kartographische Darstellung Ungarns im 16. und 17. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Türkenkriege. 69–80
  • Vollet, Hans: Cassini de Thury und seine Reiseberichte zur Triangulation Straßburg–Wien 1761/1762. 81–89
  • Jäger, Eckhard: Versuch einer Periodisierung der Kartographiegeschichte des Baltikums (1539–1844). 91–106
  • Besevliev, Bojan: Übersicht über die Kartographie der Balkanhalbinsel bis zum 19. Jahrhundert. 107–111
  • Brunner, Kurt: Die Darstellung von Gletschern in alten Karten. 113–125
  • Lindgren, Uta: Versuche der Bergdarstellung bei Adrian v. Riedl. 127–144
  • Korosec, Branko: Franz Anton v. Steinberg und die «Kartographische Schule» von Idria (Innerkrain) im 18. Jahrhundert. 145–155
  • Dörflinger, Johannes: Österreichische Eisenbahnkarten bis zum Ersten Weltkrieg. 157–174
  • Kupčík, Ivan: Erste thematische Karten der tschechischen Länder. 175–189
  • Mang, Reinhard: Die thematische Kartographie des Landesbeschreibungsbüros im österreichisch-ungarischen Generalstab zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 191–201
  • Retzer, Heinz: Der Topographische Atlas von Bayern 50 000: Neuauflage einer Kostbarkeit. 203–206
  • Bertinchamp, Horst-Peter: Die Schmittsche Karte von Südwestdeutschland: Stand der Reproduktion 1986. 207–211
  • Wolff, Hans: RAK, RSWK und die Katalogisierung von Altkarten im Bibliotheksverbund. 213–221

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Lüneburg 1984
[2.] Kartographiehistorisches Colloquium Lüneburg '84: Vorträge. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe und Eckhard Jäger in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und dem Institut Nordostdeutsches Kulturwerk. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1985. IX, 230 Seiten mit Abbildungen. ISBN 3-496-00792-3.

Inhaltsverzeichnis:

  • Jäger, Eckhard: Zur Vermessungsgeschichte von Neu-Ostpreußen (1795–1806). 1–8
  • Vollet, Hans: Weltbild und Kartographie im Hochstift Bamberg. 9–18
  • Dörflinger, Johannes: Die großen österreichischen Kartenverlage in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 19–27
  • Kretschmer, Ingrid: Leonhard Eulers Beiträge zur Kartographie. 29–38
  • Lindner, Klaus: Wredes «Krieges Carte von Schlesien»: die erste preußische Landesaufnahme Schlesiens. 39–53
  • Müller, Theo: Die «Übersichts-Karte des Deutsch-Russischen Grenzgebiets» 300 000 von 1903 der Preußischen Landesaufnahme: ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte der «Übersichtskarte von Mitteleuropa». 55–62
  • Zippel, Martin: Militärhistorische Anmerkungen zur Entwicklung Topographischer Karten in Deutschland. 63–71
  • Lafrenz, Jürgen: Historische Ortspläne als kognitive Repräsentationen. 73–86
  • Dreyer-Eimbcke, Oswald: Deutschlands Beiträge zum Kartenbild Islands und Grönlands. 87–96
  • Junk, Heinz-K.: Zum Quellenwert zweier «Vogelschauen» von Groningen aus dem 17. Jahrhundert. 97–102
  • Unverhau, Dagmar: Der Schleiatlas von Johannes Mejer (1641). 103–123
  • Lingenberg, Heinz: Die drei ältesten Stadtgrundrisse Danzigs in ihrem historischen Wert. 125–138
  • Kupčík, Ivan: Die kartographische Darstellung des bayerisch-böhmischen Grenzgebietes bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. 139–151
  • Freiesleben, Hans-Christian: Die Entstehung der Portolankarten im Bereich sizilianischer Flottenpolitik. 153–159
  • Minow, Helmut: Sind die frühen Portolankarten das Ergebnis antiker großräumiger Vermessungen? 161–172
  • Bliß, Winfried: Die Karteninventare des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz. 173–178
  • Mroczek, Peter; Zögner, Lothar: Die Erschließung alter Karten in der Staatsbibliothek – Preußischer Kulturbesitz. 179–186
  • Bertinchamp, Horst-Peter: Die Reproduktion alter Kartenwerke durch das Hessische Landesvermessungsamt. 187–193
  • Stochdorph, Otto: Rechnergestützte Ermittlung von Kartenmaßstäben. 195–201
  • Neumann, Joachim: Über Größe und Format von Kupferdruckplatten des 17. und 18. Jahrhunderts nebst einem Exkurs über Papier- und Kupferpreise. 203–213
  • Lindgren, Uta: Geographische Schemakarten in Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. 215–230

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


Bayreuth 1982
Kartenhistorisches Colloquium Bayreuth '82: Vorträge und Berichte. Herausgegeben von Wolfgang Scharfe, Hans Vollet und Erwin Herrmann in Verbindung mit dem Arbeitskreis «Geschichte der Kartographie» der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und dem Historischen Verein für Oberfranken. Berlin: Dietrich Reimer Verlag, 1983. X, 227 Seiten mit Abbildungen. ISBN 3-496-00692-7.

Inhaltsverzeichnis:

  • Vollet, Hans: Johann Adam Riediger (1680–1756): Leben und Werk des Ingenieur-Hauptmannes und Kartographen. 1–11
  • Dürst, Arthur: Die Schwabenlandkarte von 1636 des David Hautt. 13–16
  • Meine, Karl-Heinz: Zur Weltkarte des Andreas Walsperger, Konstanz 1448. 17–30
  • Wawrik, Franz: Alte Manuskriptkarten an der Österreichischen Nationalbibliothek. 31–39
  • Schweitzer, Eugen: Toponyme als Limitationshinweise in Südwestdeutschland. 41–52
  • Kretschmer, Ingrid: Anlage und Aufbau eines «Lexikons zur Geschichte der Kartographie». 53–54
  • Dürst, Arthur: Der Plan des «Karteninventars Schweiz» und der Stand der Geschichte der Kartographie in der Schweiz. 55–69
  • Kleinn, Hans: Maßstäbe und Maßstabsberechnungen alter Karten. 71–77
  • Harms, Hans: Die Karte als Emblem. 79–90
  • Freiesleben, Hans-Christian: Die Entstehung der Portolankarten noch immer ungeklärt. 91–96
  • Stochdorph, Otto: Faßreif und Daube: eine verschollene Wirtshaussignatur. 97–102
  • Bertinchamp, Horst-Peter: Reproduktion alter Karten. 103–107
  • Jäger, Eckhard: Bemerkungen zur Auflagenhöhe älterer Kartenwerke. 109–124
  • Dörflinger, Johannes: Zum Problem der Neuauflage von Kupferstichkarten. 125–135
  • Lafrenz, Jürgen: Kartographische Fortschritte in Schleswig-Holstein infolge schwedischer Bündnispolitik in der Epoche der Nordischen Kriege. 137–155
  • Junk, Heinz-K.: Altkarten als Grundlage territorialgeschichtlicher Untersuchungen: das Beispiel des Großherzogtums Berg (1806–1813). 157–167
  • Katzenberger, Ludwig: Zur Neuherausgabe der Karten «Das Königreich Baiern 1808» und der «Post-Karte von Baiern 1810». 169–175
  • Stephan, Werner: Militärisch-topographische Charte von dem Großherzogthum Hessen: ein bisher unbekanntes Kartenwerk von Hessen-Darmstadt aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts. 177–183
  • Barth, Jürgen: Karte vom Großherzogthume Hessen, Maasstab 50 000. 185–192
  • Lindner, Klaus: Das Hochstift Würzburg auf Karten des Fränkischen Kreises. 193–204
  • Neumann, Joachim: Zur Geschichte der Kartographie der Oberrheinlande. 205–212
  • Freitag, Ulrich: Zur Periodisierung der Geschichte der Kartographie Thailands. 213–227

Vgl. auch das Sachregister für alle Bände.


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