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Cartographica Helvetica


Zusammenfassung

Derck C.E. Engelberts:

Die Geschichte der Schauenburg-Sammlung

Cartographica Helvetica 1 (1990) 18–20

Zusammenfassung:

Die Schauenburg-Sammlung, benannt nach dem französischen General Balthasar-Henri-Antoine de Schauenburg (1748–1831), besteht aus 67 Manuskriptkarten und Plänen, meistens von Befestigungen im Kanton Bern. Die Datierungen reichen von um 1600 bis 1798. In diesem Jahr plünderten die französischen Truppen die Schatztruhen des bernischen Kriegsrates. Die dort im Geheimen aufbewahrten Karten und Pläne wurden danach in die Bibliothek der Schauenburg nach Geudertheim im Elsass verbracht.

Nachdem der Sohn des Generals gestorben war, wurde die Kartensammlung 1881 der Militärbibliothek in Bern angeboten. Diese kaufte sie für 500 Schweizer Franken an. Infolge der erhöhten Benutzung wurde die Sammlung kürzlich faksimiliert. In einem Anhang zum vorliegenden Beitrag werden alle Karten aufgelistet.


Bibliographische Anmerkung

  • Besprochene Faksimile-Ausgabe: Die Schauenburg-Sammlung der Eidgenössischen Militärbibliothek und des Historischen Dienstes. Beitrag zur Geschichte der Schweiz anhand von Karten des 17. und 18. Jahrhunderts. Hauterive, 1989.

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